Glänzende Solar-Fassaden-Lösungen von a2-solar:

Innovatives und funktionales Design.

Jährlich steigende Kosten für die Elektrizitätsversorgung von Gebäuden lassen die gebäude-integrierte Photovoltaik immer attraktiver werden.

Bisherige Projekte kosteten jedoch, je nach Ausführung, ein Vielfaches einer leistungsmäßig vergleichbaren Anlage mit Standardmodulen und erwiesen sich in einer Kosten-Nutzen-Rechnung auf Basis der Einspeisevergütung nach EEG kalkulatorisch als Verlustbringer. Dabei wurden die glasspezifischen Zusatznutzen für die Gebäudehülle wie Klimaschutz, Verschattung, Sicherheit etc. gar nicht oder nur in geringem Umfang in die Kostenbetrachtung mit einbezogen. Somit fanden gebäudespezifische Glas-Glas-Module nur in einem geringen Umfang als Nischenprodukte ihren Markt. Viele Projekte mit Gebäude-integrierter Photovoltaik wurden als architektonische Highlights verwirklicht, bei denen die optische Erscheinung einer „Solar-Fassade“ in den Vordergrund gestellt wurde, um ein umweltbewusstes Ausrufezeichen zu setzen.

Im Rahmen der ENEV 2021 müssen in Zukunft alle neu errichteten Gebäude eine neutrale Energiebilanz vorweisen: neben den Dächern bieten sich daher bei großen Verwaltungs- und Wohngebäuden die Fassaden als Energieproduzenten an. Als Beispiel für diese neue Betrachtungsweise ist das neue Technische Rathaus von Freiburg zu nennen: mit einer der größten Solarglas-Fassaden Europas bildet dieses neue Verwaltungszentrum ein energieautarkes Gebäude, bei dem unsere Photovoltaik-Fassaden-Module einen erheblichen Beitrag zur Gesamtenergie-Bilanz beitragen. Die energetisch optimierte Fassade mit ca. 13.000 m² Fläche ist mit nach außen gefalteten, zur Sonne ausgerichteten Metall-Elementen ausgestattet, in welche die speziell dafür von a2- solar optimierten Solarmodule integriert wurden. Die Gesamtleistung von 220 kWp generiert diese außergewöhnliche Solarfassade aus den insgesamt 880 Solarmodulen.

In diesem Kontext findet ergänzend hierzu auch im automobilen Umfeld ein Umdenken im Gebäudemanagement der Hersteller statt: neben den „großen“ Solaranlagen auf den Dächern von Fabrikgebäuden sollen auch Verwaltungsgebäude und lokale Autohäuser weltweit ein deutlich sichtbares solares Ausrufezeichen setzen. Neben den Fassaden finden sich hierbei auch Anwendungen im Bereich Carports und weiterer Sonderkonstruktionen. Als Beispiel ist hier unser Projekt zum gigantischen Porsche Solar-Pylon in Berlin Adlershof anzuführen: ein 25m hoher Turm aus Stahlprofilen vor der neuen Berliner Porsche-Niederlassung wurde mit 172 rahmenlosen Doppelglasmodulen in einer innovativen „Structural-Glazing“-Technologie bestückt, welche a2-solar projekt-spezifisch entwickelt und gebaut hat. Mit einer Gesamtoberfläche von ca. 270 m² auf 25m Höhe erzielt der Pylon unter idealen Bedingungen einen Ertrag von bis zu 30.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr.

Mit den Anforderungen der ENEV müssen in Zukunft alle Gebäude und Fassaden mit energieerzeugenden Elementen ausgestattet werden. Wir, die a2-solar, sind auf diese Anforderungen spezialisiert. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie gern und unterbreiten Ihnen für Ihr Solar-Projekt ein Angebot, das sowohl den architektonischen und energetischen Nutzen als auch die statischen Gegebenheiten mit umfasst – getreu unserem Motto: „Geht nicht – gibt’s nicht“. Lassen Sie sich von unserem Leistungsspektrum überzeugen.

Projekte aus dem Bereich Gebäudeintegration:

Neues Rathaus Stühlinger – Freiburg

Solar-Pylon für Porsche

Schindel-Solarfassade als energetisch aktive Gebäudehülle

Schindel-Solarfassade als energetisch aktive Gebäudehülle